Fußreflexzonentherapie nach Siegmann
 
Schmerz als Indikator für den Therapeuten zur Behandlung verschiedenster Körperregionen:

- Wirbelsäule
- Kopf
- Harnwege
- Atmung
- Herz
- Verdauungsorgane
- Lymphsystem
- Endokrinum

 

1) Klassische Fußreflexzonentherapie

 

In den Füßen findet man Anhaltspunkte für die Befindlichkeiten aller Körperorgane. Sie sind      de facto ein Spiegel des Körpers im Kleinformat.

8 vertikale und 3 horizontale Orientierungslinien helfen dem Therapeuten selbst die verborgensten Regionen durch Druckimpulse zu stimulieren. Je nach Empfinden des Patienten kann der ausgeübte Druck verstärkt oder in milderer Form ausgeübt werden.

Beim Abtasten sämtlicher Körperfunktionsgruppen (Kopfzonen, Wirbelsäule, Schultergürtel, harnableitende Wege, Atmungstrakt, Herz, Verdauungsorgane, Lymphsystem und Endokrinum) ist der Schmerz ein hilfreicher Indikator. Durch die jeweilige Reaktion auf seinen Druckimpuls erhält der Therapeut Indizien für die Organbelastung. Eine Fußreflextherapie hilft in vielen Fällen, akut auftretende Beschwerden durch Stimulierung der entsprechenden Zonen zu beeinflussen.

   
   
   
 
 
Körperliche Störungen, die seit längerer Zeit bestehen und häufig bereits mit Deformationen einhergehen, verlangen ein intensives Verhältnis zwischen Therapeut und Patient. Letzterer lernt mit Hilfe des Therapeuten seinen Körper als aktives Ganzes zu verstehen. Nur wenn er die Zusammenhänge und Abhängigkeiten begreift, kann er nach der Behandlung eigentätig vorbeugende Verhaltensweisen einüben.

 

Hier einige Beispiele für Ursachen und Wirkung:

- Farbe, Form und Gewebetonus verändern sich durch ein Krankheitssymptom.
Die veränderte Knochenstruktur des Fußes weist auf Fehlstrukturen des Körpers hin, z.B.
durchgetretenes Quergewölbe = Schultergürtel, Atmungsorgane
Halux valgus = Belastung der Halswirbelsäule
Nagelmykose und Nagelabnormitäten = Kopfbelastung

- Stauungen im Gewebe des Knöchelbereichs geben reflektorischen Hinweis auf
den Beckenbereich und das Hüftgelenk oder Nieren und Herz

2) Fußreflexzonentherapie nach Siegmann
Füße als Eingangspforte über das Organsystem zur feinstofflichen Körperebene
 

Neben der klassischen Behandlungsweise der weithin bekannten Fußreflexzonentherapie (weit hinausgehend über eine einfache Fußmassage!) praktiziere ich eine von mir entwickelte Methode, welche man mit "Homöopathie der Körperarbeit" bezeichnen kann. Es handelt sich um die harmonisierende Formung des physisch- unsichtbaren Körpers zur Heilung.

Durch feines Fühlen mit den Fingerbeeren lassen sich Disharmonien und Fehlspannungen in den Fußzonen und Körperregionen erfühlen. Der Ausgleich erfolgt durch weiche fortlaufende Bewegungen, die immer sanfter werden und schließlich nur noch im Inneren wahrgenommen werden. Durch gerichtetes Körpergefühl können energetische Felder und Bahnen harmonisiert werden.

Dies ist also eine weitere therapeutische Ebene, bei der die Reflexzonen als Eingangspforte benutzt werden, um je nach Sensibilität des Patienten Druckimpulse in den Körper hinein zu dirigieren, die sich noch "steigern" lassen zu von außen kaum noch wahrnehmbaren Energieströmen ohne mechanischen Druck. Je offener die Grundhaltung des Patienten, je höher auch seine Aufnahmebereitschaft, sich an diesen "Stromkreis" anzuschließen, um so intensiver die harmonisierende Wirkung auf seine gesamte Situation der Dysbalancen (Krankheitsbild).

Diese Art der Fußreflexzonentherapie erfordert also mehr als das gemeinhin genutzte Fingerspitzengefühl. Das Ziel des Bewußtwerdens der Körperebenen auf dem Weg der Belebung des Körpers von innen heraus, trägt der Tatsache Rechnung, daß die Bewegung nicht mehr notwendig ist, ja sogar hinderlich sein kann, wenn der Patient die Muskelanspannung losgelassen hat (wie in der stillen Meditation).
Der Therapeut kann nun ungehindert mit ungeteilter Aufmerksamkeit tiefer gehen.
(Ein noch Vorhandensein des Körpers, aber auf einer tieferen Ebene !).
Eine Verbindung zwischen dem Ort, an dem man in der Meditation weilt, und den körperlichen Ebenen wird hergestellt.
Tief verkapselte Persönlichkeitsschichten lassen sich öffnen und integrieren.            Starke Kräfte kommen ins Fließen. Der ganze Mensch mit seinen jeweiligen Körperräumen wird belebt. Körperliche Selbstheilungskräfte werden direkt angesprochen. Die Autoregulation der Feinstoffe im Menschen setzt sich in Gang.
 
Einige Rückmeldungen von Patienten aus meiner Praxis:

1) Bildhafte Eindrücke in der behandelten Körperregion (z.B. sanft plätscherndes blaues Meer)
2) Fühlen des Körpers als ein flüssiges Ganzes
3) Aktivierung energetischer Zentren(Chakren),
Wahrnehmen leuchtender Bahnen und farbiger Felder
4) Schmelzen der Spannungsbrüche und Muskelspannungsmuster                                       5) Angeschlossensein an einen Stromkreis
und helles Wachsein
6) Samtene Ruhe in der Körpermitte (Wirbelsäulenraum) noch nach zwei Tagen
7) Totale Entspannung bei gleichzeitigem Aufladen und Vitalisierung.


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